Wanderung im Raum Oberkirch/Durbach

Eine kleine Wandergruppe des Schwarzwaldvereins Haslach traf sich am Sonntagmorgen am Klosterparkplatz zu einer Wanderung im Raum Oberkirch/Durbach.

Es zeigt sich wieder einmal, dass wir im Süden der Republik besonders wetterbegünstigt sind. Allen Prognosen zum trotz hat der Wettergott der Gruppe ein ideales Wanderwetter beschert. Dadurch waren entzückenden Aussichten ins Rheintal, zu den Vorgesen und auch zu den Pfälzer Bergen möglich!

2017 Oberkirch

Erstes Ziel war die Wallfahrtskapelle St. Wendelin in Oberkirch-Bottenau.

Vor dort wanderten wir durch Weinberge und Obstanlagen zum Schloß Staufenberg, wo in Anbetracht der traumhaften Aussicht eine Rast nicht ausblieb. Weiter führte uns der Weg entlang des Ortenauer Weinpfades zum Geigerskopfturm, der uns einen Rundumblick auf den nördlichen Schwarzwald erlaubte. Über das Fritscheneck gelanten wir zum Fürsteneck und über Bottenau ging es zurück zum Ausgangspunkt.

Auf Empfehlung des Wanderführers Werner Schmitt fand der Abschluß der erlebnisreichen Wanderung in einer Strauße in Ortenberg bei einem vorzüglichen Vesper statt. Auch neuer Wein durfte jahreszeitgemäß nicht fehlen.

(Text und Bild: Werner Schmitt)


Wanderung auf dem Bühlertaler Rundweg

Der Schwarzwaldverein Haslach unternahm am Sonntag dem 24. September eine erlebnisreiche Wanderung zu den Gertelbach-Wasserfällen und der Felsenlandschaft am Plättig.

2017 Buehlertal 01

Ausgangspunkt war der Waldparkplatz Oberbühlertal. Ab hier ging es am Gertelbach entlang über Stege und Treppen durch einen wildromantischen Bannwald zu den Wasserfällen. Oberhalb der Wasserfälle wanderten die 10 Wanderer weiter zum Wiedenfelsen, wo eine Mittagsrast eingelegt wurde.

2017 Buehlertal 02

Hier hatte die Gruppe bei schönem Wetter eine herrliche Sicht auf das Bühlertal und das Rheintal. Ein guter Rotwein und ein Hefegebäck aus dem Rucksack der Wanderführer Doris und Horst Kopp verschönerten den Aufenthalt. Gestärkt ging es weiter auf dem Paradiesweg zur Felsenlandschaft am Plättig.

2017 Buehlertal 03

Auf nicht mehr markierten Wanderweg wanderte die Gruppe durch ein Felsenlabyrinth zur Hertahütte auf dem Falkenfelsen. Eine Rundumsicht aus 760 m Höhe lud zu einem längeren Verweilen ein, Auf dem Briefträgerweg folgte der Abstieg zum Ausgangspunkt. Alle Teilnehmer waren beeindruckt von dieser schönen, landschaftlich abwechslungsreichen Tour.

Text und Bilder: Horst Kopp



Strohskulpturenausstellung

47 Mitglieder des Schwarzwaldvereins Haslach und einige Gäste machten sich am Sonntag, den 10. Sept. 2017 voll Erwartung auf den Weg zur Strohskulpturenausstellung nach Frohnschwand.

Über Schönwald, Titisee, Schluchsee ging es nach Höchenschwand wo man zu einer kurzen Wanderung startete. Wenn auch die Alpen nicht zu sehen waren tat dies der Stimmung keinen Abbruch. In Frohnschwand konnten sich dann alle wieder stärken und begeistert die Strohskulpturen bewundern.

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In St. Blasien besuchte man gemeinsam den Dom und bei herrlichem Sonnenschein den Nachmittagskaffee und manches Stück Torte. Eine landschaftlich besonders schöne Fahrt durch den Hotzenwald, Todtnau, Oberried, Freiburg führte die lustige Gruppe – mit manchem Lied auf den Lippen – zurück nach Haslach.

Text & Fotos: Angelika Haberstroh




 
Bericht über die Höhenwanderung des SWV Haslach rund um den Hochkopf bei Todtnau-Präg

Der Schwarzwaldverein Haslach unternahm eine Höhenwanderung rund um den Hochkopf bei Todtnau-Präg, an welcher sich 16 erwartungsfrohe Wanderfreunde beteiligten.

Den „Startschuss" am Klosterparkplatz in Haslach gab ein plötzlich aufziehendes Gewitter mit einem kräftigen Donnerschlag, doch auf der Fahrt mit PKW über Waldkirch - Freiburg - Todtnau hellte sich der Himmel zusehens auf und zur Freude der Teilnehmer herrschte am Ausgangspunkt der Rundwanderung Parkplatz Hochkopfhaus / Gasthaus Auerhahn heller Sonnenschein.

Schnell waren Wanderschuhe geschnürt und Rucksack geschultert und unter Führung von Gerd Fischer gings auf die 12 Kilometer lange Rundwanderstrecke, welche zunächst der Ostvariante des Westweges folgend zum 1263 Meter hohen Hochkopf führte. Dort war bei einer kurzen Rast Gelegenheit gegeben den Turm zu besteigen und die grandiose Aussicht auf die umliegende Bergwelt mit Feldberg, Herzogenhorn, Belchen und Blauen zu genießen.

Der weitere Weg führte auf schmalem Pfad zum Lederschobenstein und von dort zum Hohe Zinken (1240m) wo erholsame Mittagsrast gehalten wurde. Der zur Rast ausgesuchte, exponiert gelegene Platz war mit Heidelbeer großer Losung „geschmückt", wobei ein Mitwanderer aus Schapbach aufklärte, dass dies vom vermutlich an dieser Stelle beheimateten Auerwild stamme.

Nach dem Verzehr des mitgeführten Rucksackvespers sagte die Wanderschaar dem Westweg adieu und begab sich auf den Weißenbachkopfweg, welcher nach 5,5 Kilometer am Ausgangspunkt Hochkopfhaus mündete. Entlang des Weges konnte man sich wiederholt über begeisternde Ausblicke auf die umliegende Bergwelt von Todtnau-Präg erfreuen.

Mit dem Bewusstsein einen schönen und erholsamen Wandertag erlebt zu haben, ließen die Wanderfreunde des SWV Haslach die Rundwanderung um den Hochkopf bei einem deftigen Abendbrot im Gasthaus Auerhahn in geselliger Runde ausklingen.

2017

Bildtext Am Hochkopfturm stellten sich die Wanderfreunde des SWV Haslach zum Gruppenfoto

Text und Foto: Gerd Fischer



Schwarzwaldriesen im Blick

2017.09.06 OT Schwarzwaldriesen


Quelle: OT 06.09.2017


Lauterbacher Wandersteig

Bei herrlichem Sommerwetter machten sich am Pfingstsamstag 6 Wanderer des Haslacher Schwarzwaldvereins auf die 1. Etappe des Lauterbacher Wandersteigs.

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Nach einem kurzen Anstieg hatte man schon einen schönen Blick auf Lauterbach. Weiter ging es zur Stemmerkapelle (erbaut vom Pfarrer und Arzt Stemmer) und Bergkapelle, von wo man wieder einen herrlichen Blick ins Tal hatte. Dem Wanderschild folgend weiter zum Trombach, Purpenmoos, Hintere Ecke und Zollernblick. Immer wieder konnte man die schöne Aussicht genießen. Vom Vogtsandres Abstieg zum Bremenloch, Wiesbauernhof und hoch zum Fohrenbühl.

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Kurz vor einem heftigen Regenschauer war das Gasthaus Adler auf dem Fohrenbühl erreicht.

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Am Pfingstsonntag wurde die 2. Etappe in Angriff genommen. 7 Wanderer trotzten dem anfänglichen Nieselregen undd wurden später mit Sonnenschein und einer schönen Tour belohnt. Gestartet wurde beim Gedächtnishaus auf dem Fohrenbühl. Von dort ging es zum Kohlplatz, Mooswald und Kapfhäusle. Hier wurde der Mittelweg verlassen und ein Stück auf dem Kinzig-Neckar-Weg gewandert. Über Rotwasser, Kienbronner Weiher, Wursthof, Moosmannshöhle wurde die Burgruine Hohenschramberg erreicht. Hier wurde eine kurze Rast eingelegt. Von hier ging es bergab und dann durch das Felsenmeer wieder hoch, am Gräfin Elisabethenfelsen vorbei, zum Schloßhof. Über Sonnenstein und Kammermartinsdobel zurück nach Lauterbach. Es waren zwei schöne Tage.

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Botanische Wanderung mit Vera Seibel

Eine kleine, doch sehr interessierte Gruppe des SWV- Haslach, machte sich bei optimalem Wetter auf den Weg zum Rohrhardsberg.

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Dort wurden ihnen von Vera Seibel, welche über ein umfangreiches Fachwissen verfügt, die verschiedenen Heilkräuter mit ihren speziellen Wirkungen erklärt, aber auch besondere Raritäten wie Orchideen, das Trauerbblümchen und sogar der sehr seltene Bärlapp gezeigt.

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"Ohne Wege gibt es kein Wandern"

(Schwarzwälder Bote vom 06.05.2017, Text und Bild: Christine Störr)

2017.05.06 Iris
Iris Rittmeier ist Chefin des Reinigungsservice "Staubwolke" und hat jetzt den Vorsitz
des Haslacher Schwarzwaldvereins übernommen. Foto: Störr

Iris Rittmeier aus Fischerbach hat den Vorsitz des Haslacher Schwarzwaldvereins übernommen. Damit will sie unter anderem einen Anreiz schaffen, damit auch Jüngere im Verein Verantwortung übernehmen.

Haslach. "Nach langer Überlegung und in enger Absprache mit Barbara Steiger habe ich mich entschlossen, trotz meiner beruflichen Selbstständigkeit den Posten zu übernehmen", erzählt Rittmeier gegenüber dem SchwaBo. Ihre beiden Kinder seien mit 18 und 21 Jahren beinahe erwachsen, die Vorstandsarbeit im Schwarzwaldverein sehe sie als Ausgleich zum Beruf.

Aus Bochum kommend, ist sie 1986 ins Kinzigtal gezogen. Sie habe das Wandern von Kindesbeinen an durch die Eltern vermittelt bekommen, erzählt Rittmeier. Seit fünf Jahren ist sie bereits eifrig wanderndes Mitglied im Haslacher Schwarzwaldverein, im vergangenen Jahr hatte sie den Posten der stellvertretenden Vorsitzenden neben Steiger eingenommen.

"Das ganze vergangene Jahr habe ich zur Einarbeitung genutzt, mir viel über den Hauptverein angelesen und werde mein Amt mit viel Freude ausführen", blickt sie motiviert voraus. An Zielen fehlt es Rittmeier dabei nicht, so soll beispielsweise eine jährliche Wanderung und ein anschließender Kennenlern-Hock mit benachbarten Ortsgruppen des Schwarzwaldvereins durchgeführt werden. Das vereinseigene Grundstück soll verstärkt für spontane Aktionen und Zusammenkünfte genutzt werden und auch die Familien will Rittmeier verstärkt ansprechen und einbinden.

Zusammenarbeit mit anderen Vereinen soll intensiviert werden

Daneben hat der Haslacher Ortsverein natürlich einen festen Wanderplan (wir haben berichtet), in dem für die unterschiedlichsten Ansprüche Touren angeboten werden. "Aber der Verein besteht nicht nur aus Wandern, die Mitglieder kümmern sich von der Wegpflege bis hin zur Beschilderung der Wanderwege um sehr viel mehr", umreißt die Vorsitzende das Angebot des Vereins.
"Jeder geht laufen und hält sich gerne draußen auf. Aber keinen interessiert es, wer die Wege frei hält und ordentlich beschildert", macht die Vorsitzende auf die Bedeutung aufmerksam. "Ohne Wege gibt es kein Wandern", bringt sie es auf den Punkt. Künftig will sie die Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen intensivieren und das Sommerfest im Klostergarten attraktiv halten.



Balzer Herrgott Wanderung

2017 Herrgott 2

Eine interessante Wanderung führte 20 Schwarzwaldvereinsmitglieder aus Haslach in den südlichen Schwarzwald. Ziel war der Rundweg Balzer Hergott zur Hexenlochmühle in der Nähe Furtwangen.

2017 Herrgott 1

Der Muttertag der besonderen Art führte uns zunächst nach Neukirch. Über das Bregenbachtal wanderten wir auf einem Höhenweg, der uns wunderbare Ausblicke zum Feldberg und Belchen öffnete. Der südliche Schwarzwald lag einem direkt vor den Augen. Durch den Kohlerwald und über den Fallengrund gelangten wir zum "Balzer Hergott".

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Unterwegs bewunderten wir die herrschaftlichen landwirtschaften Anwesen u.a. den Fallerhof, bekannt aus der Fernsehserie "die Fallers". Bei herrlichem Wetter haben wir beim "Balzer Hergott" unser Rücksackvesper vertilgt bevor wir dann den Wald hinab zur Hexenlochmühle stiegen. Einsetzender Regen zwang uns zur weiteren Rast im Gasthaus Hexenloch. Nach Kaffee und Kuchen und Wetterbesserung ging es bergauf zum Behahof und sodann in das idyllische Bregenbachtal. Dabei begleitete uns der Bregenbach bis zum Kirnerhof. Über den Ilbenhof ging es weiter ansteigend zurück nach Neukirch.

2017 Herrgott 4

Unserm Wanderführer Werner Schmitt gilt Dank für die ideale Mai-Wandertour. Mit 14 km und einem Aufstieg und Abstieg von 400 m gehört sie in den Reihe der etwas anspruchsvolleren Touren.
Natur pur den ganzen Tag mit einem Vesper in der Natur an einem "göttlichen Ort."
Alle Wanderfreunde waren zufrieden und kehrten etwas geschafft am frühen Abend nach Haslach zurück.



Kirschblütenwanderung Ottenhöfen - Kappelrodeck

Wir fuhren mit dem Zug von Haslach nach Achern und weiter nach Ottenhöfen. Das Wetter war schön aber etwas kalt mit 6° bis 10°.
Zuerst starteten wir auf dem Mühlenweg zum Zieselberg wo wir zur Einstimmung einen Kirschschnaps am Brunnen tranken.

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Weiter ging es durch Streuobstanlagen und Wald zur Benz Mühle. Hier haben wir uns verköstigt und eine Wanderin hat sich in der Räucherkammer aufgewärmt!

Die Wanderung ging nun aufwärts zur Blockhütte und wieder abwärts über Iberg und Ottenberg zum Dasenstein und Dasensteinhütte. Hier haben wir unsere 0,75l gerecht unter 17 Wanderern aufgeteilt.

2017 Kirschblueten2

Wobei die Ehepaare teilen mussten da es sonst nicht gereicht hätte. Dafür bekamen sie vom Kuchen mehr ab.
Wir fuhren ab Kappelrodeck über Achern wieder nach Haslach.




Blütenpracht im Lahrer Stadtpark

Die Sonne und A. Haberstroh – vom SWV – Haslach - strahlten um die Wette,

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als sich am vergangenen Mittwoch 21 Teilnehmer auf den Weg machten um entweder auf den Schutterlindenberg zu wandern, oder aber die Blütenpracht im Lahrer Stadtpark zu bewundern.

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Ein gelungener Nachmittag, gekrönt durch ein vorzügliches, griechisches, gemeinsames Abendessen.



Osterhasenwanderung des Schwarzwaldvereins Haslach

Der Schwarzwaldverein Haslach führte trotz widriger Witterung wie geplant seine Osterhasenwanderung zum Galgenbühl durch, an welcher sich mehrere Mitglieder und Gäste beteiligten.
Iris Rittmeier, Angelika Haberstroh und Peter Bach mit Helfern hatten den Platz um den Pavillon mit Zelt und Grillstation sowie Kuchen-und Kaffee Theke festlich vorbereitet und erwarteten die wetterfeste Wanderschaar, welche am frühen Nachmittag auf direktem Wege oder mit der von Albert Neumaier geführten Wanderung über's Schänzle und dem Panoramaweg folgend auf dem Galgenbühl eintraf.
Nach der Begrüßung durch Vorsitzende Iris Rittmeier wurde dem reichlichen Getränke-und Speisenangebot herzhaft zugesprochen und die Gäste fühlten sich im Zelt bei angeregter Unterhaltung sichtlich wohl. Der anhaltende Regen verhinderte das obligatorische Nester suchen, doch die Kinder hatten bei der Übergabe im Zelt trotzdem viel Freude an den von Doris Kopp gefertigten und mit österlichen Leckereien gefüllten „Nestern"

2017 Osterhasen

Ein plötzlich einsetzender , gewaltiger Hagel und Regenschauer brach sturmgepeitscht über den Festplatz herein und rüttelte beängstigend an den Zeltfundamenten, so dass sich die Gäste eiligst auf den Heimweg machten und die Österhasenwanderung ein jähes Ende nahm.

Bericht Gerd Fischer
(Foto Angelika Haberstroh)


Ein Vesperplatz am Lehr- und Erlebnispfad in Haslach

Mitglieder des Schwarzwaldverein Haslach haben in die Willi-Kern-Hütte ein Fenster eingebaut und damit die als Schutzhütte gebaute Anlage zu einem Lichtdurchfluteten Vesperplatz umgewandelt.

2017 Willi Kern 02

Auf diesen viel begangenen Waldlehr- und Erlebnispfad bietet diese Anlage, an der auch Spielgeräte stehen, Gelegenheit für eine Rast- und
Vesperpause. Bänke und ein großer Tisch bieten Platz auch für größere Gruppen. Pilzfreunde finden dort Lehrtafeln über einheimische Pilze.

2017 Willi Kern 01

Das Fenster wurde in Eigenfertigung hergestellt, am Einbau und damit verbundenen Umbauarbeiten und Reinigungsarbeiten waren in einen fünfstündigen Einsatz die Mitglieder Arnold Müller, Josef Hipfel und Horst Kopp beteiligt.
Foto: Josef Hipfel


Franz-Göttle-Weg

Am 22.03.2017 führte Berthold Brucher 14 wanderfreudige Schwarzwaldvereins Freunde, von Triberg nach Hornberg auf dem schönen Franz-Göttle-Weg.

2017 Triberg Hornberg

Bei frühlingshaften Wetter, einer wundervollen Aussicht und vielen netten Gesprächen und einigen Punkten die an den Namensgeber des Weges erinnerten und zum verweilen einluden, war die Wanderung in dieser schönen Natur, ein richtiges Erlebnis, wo man bei der Schlusseinkehr in Haslach ,noch so manches Revue passieren lies.



Käse – eine Köstlichkeit

Am 8 März fuhren zehn regenfeste Mitwanderer in eine fern abgelegene Käserei, den Romanhof, weitab gelegen – fast, wie heißt es doch, am Ende der Welt – im Kinzigtal hinter Prinzbach, für alle Teilnehmer insofern eine Besonderheit, als niemand den Hof kannte.

Kaeserei 01

Dieser stammt aus dem Jahre 1815 und ist ein reiner Familienbetrieb. Der geplante Spaziergang fiel ins Wasser; umso mehr freuten sich die Teilnehmer nach Besichtigung der Käserei auf das Vesper: die Käsespezialitäten, wie köstlich zubereitete Rahmkäse mit verschiedenen Kräutern, der Hofweich- und Hofhartkäse stießen auf große Begeisterung; hervorragend waren auch die Wurst, der Hosenträgerspeck und verschiedenes mehr aus hofeigener Produktion.

Kaeserei 02

Alle waren sich zum Schluss einig: trotz des verregneten Wetters ein gelungener Nachmittag.




Schwabo 2017.03.04 2

Schwabo 2017.03.04







Quelle: OT 04.03.2017



2017 Wandspeck
Quelle: OT 31.01.2017